High-School-Jahr in den USA

Häufige Fragen

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Warum unter der aktuellen politischen Situation an einem High-School-Austauschprogramm in den USA teilnehmen?

Die aktuelle politische Situation in den USA wird in den Medien intensiv und teilweise sehr zugespitzt dargestellt. Dass Sie sich vor diesem Hintergrund Gedanken über einen Schüleraustausch machen, ist absolut nachvollziehbar. Als NWSE ist es uns wichtig, diese Sorgen ernst zu nehmen und transparent einzuordnen.

Ein Highschool-Austauschprogramm in den USA hat nicht zum Ziel, Schülerinnen und Schüler in politische Brennpunkte zu entsenden. Stattdessen werden die Teilnehmenden in der Regel bei sorgfältig ausgewählten Gastfamilien untergebracht, besuchen eine örtliche Highschool und werden Teil einer Gemeinde, die von solchen Situationen nicht betroffen ist. Der Alltag besteht aus dem Besuch des Unterrichts, dem Zusammensein mit Freunden, der Teilnahme an Sport- oder außerschulischen Aktivitäten sowie dem gemeinsamen Leben in der Gastfamilie. Politisch bedingte Konfliktsituationen spielen im täglichen Leben der Schülerinnen und Schüler normalerweise keine Rolle.

Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler hat für die NWSE oberste Priorität. Gastfamilien und Schulen werden sorgfältig ausgewählt, und während des gesamten Aufenthalts stehen feste Ansprechpartner zur Verfügung. Für außergewöhnliche Situationen existieren klare Notfall- und Kommunikationsstrukturen. Darüber hinaus sind alle Teilnehmenden umfassend versichert. Sollte sich eine Situation unerwartet verändern, wird angemessen und verantwortungsvoll reagiert werden.

Gerade in politisch herausfordernden Zeiten kann ein Schüleraustausch besonders wertvoll sein. Jugendliche sammeln eigene Erfahrungen, lernen unterschiedliche Perspektiven kennen und entwickeln ein tieferes Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge. Diese interkulturellen Kompetenzen, ebenso wie Selbstständigkeit und persönliche Reife, sind langfristige Gewinne – unabhängig von tagespolitischen Entwicklungen.

Viele Familien berichten nach der Rückkehr, dass ihr Kind selbstbewusster, reflektierter und offener geworden ist. Diese Entwicklung sehen wir seit Jahren als eine der größten Stärken internationaler Austauschprogramme.

Die Entscheidung für einen Schüleraustausch liegt selbstverständlich gemeinsam bei den Eltern und ihren Kindern zusammen. Unser Ziel ist es, Sie dabei mit sachlichen Informationen zu unterstützen und offene Fragen transparent zu klären. Für ein persönliches Gespräch oder eine individuelle Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Darf ich am Sport an meiner Gastschule teilnehmen?
Fast alle Schüler dürfen sich an ihren Gastschulen für die Teilnahme am Sport bewerben. Weder NWSE noch andere Austauschagenturen können jedoch garantieren, dass dies klappt. Schulen und Distrikte stellen ganz unterschiedliche Anforderungen.
Wie lange dauert mein Programm?
Semesterprogramme und gegenseitige Austauschprogramme (reciprocal exchange) dauern jeweils etwa 5 – 6 Monate. Ein J-1 Austausch ist begrenzt auf maximal ein akademisches Jahr (10 Monate). F-1 Programme können auch länger dauern.
Kann ich an meiner Gastschule einen Schulabschluss erwerben?
Keine J-1 Sponsor-Agentur (u.a. NWSE) darf Austauschchülern einen Schulabschluss im Rahmen eines J-1 Austauschprogrammes versprechen oder garantieren. Amerikanische Schulen und Schuldistrikte habe unterschiedliche Regeln für das Ausstellen einer Schulbescheinigung.

“America is awesome. You have freedom here. You can do what you want to do- nobody tells you what you have to do. You are free to make your choices. I…

Punnada from Thailand

“I would recommend NWSE, because the coordinators and the staff in the headquarter put a lot of effort into providing the best care and support for exchange students during their…

Philipp from Germany

“Every person I’ve met here in some way made me think better about myself. And this, I must say, is my biggest impression here. That anytime you talk to somebody –…

Arina from Russia

“[My host family and I] had directly a good connection to each other. I feel now I have another family in America… We had a great relationship with a lot…

Lisa from Germany
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